Tierisch coole Fotos


06 Juni 2017 | Hund | Katze

Das Leben mit Tieren sorgt für unzählig viele schöne und unvergessliche Momente. Jeder Tag mit unseren gefiederten und felligen Freunden schreibt seine ganz einzigartigen Geschichten. Sehr oft halten wir diese Erinnerung oder einfach den Alltag mit unseren Tieren in Schnappschüssen lebendig und lassen Freunde und Familie an unserem tierischen Leben teilhaben. Jeder von uns kennt jedoch das Dilemma, dass die Bilder am Ende unscharf und verschwommen sind, oder man einfach nicht schnell genug die Kamera zur Hand hat. Deshalb erfreuen sich professionelle Fotos vom Fotografen auch unter Tierliebhabern an wachsender Beliebtheit. Wir von der grinzoo-Redaktion wollten so ein Tiershooting einmal hautnah erleben und waren bei einem Termin bei einer Tierfotografin nicht nur dabei sondern mittendrin.    

Und…Action!
 
Mit einem herzlichen Hallo begrüßt die Tierfotografin Regina eine junge Frau, die sich beladen mit einem großen Transportkäfig und einem Hund an der Leine vorsichtig den Weg ins Studio bahnt. Sie achtet gut darauf, nirgends anzustoßen, um ihre felligen Begleiter nicht zu erschrecken. Schließlich will sie sich heute gemeinsam mit ihren Haustieren von der besten Seite zeigen und die besondere Beziehung zwischen ihr und ihren Tieren in Bildern festhalten. Dazu hat sie bei Regina Sturm ein Tierfotoshooting gebucht und freut sich schon seit langem auf den Termin.
 
Regina erkundigt sich nach dem Befinden von Doris und Ihren vierbeinigen Freunden. Mit dem Gespräch gibt sie Mensch und Tier Zeit, sich auf das kommende Fotoshooting vorzubereiten.
 
Es ist ja nicht so, dass nur die Tiere nervös sind. Oft sind die Menschen viel angespannter und unsicherer. Das wirkt sich gerade in der Tierfotografie ungünstig auf die Qualität der Bilder aus, weil die Tiere die Stimmung ihrer menschlichen Bezugspersonen sofort spüren“, erklärt Regina, warum es gerade in ihrem Beruf so wichtig ist, für eine gute, ruhige Atmosphäre zu sorgen.
 
Fühlen sich die Menschen erst einmal wohl, weiß Regina, dann lassen sich die Tiere meist ebenfalls auf das anstehende Abenteuer ein. Je nach Charakter brauchen manche Tiere dafür länger, andere drängen fast vor die Kamera, was für zahlreiche erheiternde Momente beim Fotoshooting sorgt.    
 

Regina Sturm ist über zehn Jahre Fotografin und setzt seit fünf Jahren mit großer Leidenschaft Haustiere und ihre menschlichen Begleiter mit viel Liebe und vor allem Ruhe ins rechte Licht. Dabei ist es für die Fotografin egal, ob die Bilder draußen in der Natur oder bei ihr im eigenen Studio in Linz entstehen. „Für mich ist es wichtig, jene Momente mit der Kamera einzufangen, in dem die Beziehung zwischen Mensch und Tier sichtbar wird. Diese Momente sind je nach Tierart sehr unterschiedlich und immer einzigartig“, erzählt Regina. Sie durfte bereits viele Tierarten vor der Kamera erleben. Besonders häufig fotografiert sie Hunde, Katzen, Pferde, aber auch Vögel und Nagetiere wurden von ihr schon abgelichtet.

Zutaten für ein echt gutes Tierbild: Ruhe, Gelassenheit und Flexibilität

Für Regina ist Geduld und das Verständnis für Mensch und Tier ein Selbstverständnis. Sie bringt jahrelange Erfahrung im Bereich der Tierfotografie mit und weiß genau, worauf es bei einem Shooting ankommt. Sehr behutsam stellt sie sich auf Mensch und Tier ein und gibt wertvolle Tipps. Schließlich sind bei einem Shooting im Studio die Tiere oft zum ersten Mal nicht in der häuslichen und vertrauten Umgebung, die sie kennen. Da gehört es auch dazu, dass sich die Tiere im Studio umschauen und sich langsam an die neuen Räumlichkeiten gewöhnen dürfen. Während des Shootings vermeidet Regina ruckartige oder schnelle Bewegungen, da diese die Tiere erschrecken können. Auch die Reaktion der Tiere auf das Blitzlicht testet sie vorsichtig aus und fordert die Menschen auf, sich in diesen Momenten ganz auf das Tier zu konzentrieren. Erst sobald sich Mensch und Tier entspannen, gibt sie Anregungen zur Positionierung, Haltung, Mimik etc.

Um ein wirklich gutes Tierbild zu machen, benötigt man eine gute Mischung aus Ruhe und Gelassenheit sowie der Flexibilität sich schnell neuen Situationen anzupassen. Schließlich wissen wir bei manchen Tierarten nie, was das Tier als nächstes macht“, berichtet Regina aus ihrem Erfahrungsschatz. Abhängig davon, wie kooperativ sich die tierischen Fotomodels zeigen, dauert das Shooting zwischen einer dreiviertel Stunde und zwei Stunden. 
 

Und so sind die tierischen Begleiter von Doris nach einer guten Stunde wieder sicher und zufrieden auf dem Heimweg und Doris freut sich auf die Fotos von und mit ihren Lieblingen.

Wer nun Lust auf ein tierisches Foto von sich und seinem Haustier hat, erfährt mehr zum Angebot von Regina Sturm auf www.tier-foto.at

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