Tierfotografie für Social Media


29 Jänner 2018 | Tierisch gemischt

Hund, Katze und Co mit dem Smartphone perfekt in Szene setzen!

Tiere gehören zu den am meisten fotografierten Motiven und werden äußerst gerne auf Social Media Plattformen, wie Instagram, Facebook und grinzoo geteilt. Haustiere zu fotografieren ist heutzutage kinderleicht geworden: Eine teure Digitalkamera ist eigentlich nicht mehr nötig, um schöne Bilder zu machen - ein Smartphone mit einer guten Kamera ist das ideale Werkzeug für tierische Social Media Postings. Das Handy ist immer schnell zur Hand und so kannst du außergewöhnliche Situationen deines Haustieres schnell festhalten. Mit wenigen Tricks wird aus jedem Schnappschuss ganz einfach ein aussagekräftiges Tierfoto für Social Media Plattformen:

Trick 1 – Blickwinkel aus Augenhöhe mit dem Tier

Vermeide das Fotografieren deines Haustieres aus einer stehenden Position von oben herab. Das ergibt nur in den wenigsten Fällen gute Bilder, denn aus dieser Position wirken die meisten Tiere klein und zerbrechlich. Auf Augenhöhe mit dem Tier oder leicht darunter fotografiert wirken Aufnahmen deines tierischen Lieblings viel authentischer. Es lohnt sich also durchaus für ein schönes Foto deines Haustieres in die Knie zu gehen bzw. dich flach auf den Boden zu legen.

Bleibe flexibel in deiner Position und passe deinen Fotoausschnitt der Bewegung deines Haustieres an, anstatt es in eine Position zu zwingen. Lasse beim Foto dem Blick deines Haustieres viel Platz. Schaut dein Tiermodell also zum Beispiel nach links, sollte es rechts im Bild positioniert werden.

Trick 2 – Bildausschnitt: Querformat für Social Media Postings

Insbesondere für die Social Media Fotografie solltest du beachten, dass oft Bilder in Querformat benötigt werden, da diese am Handydisplay am besten zur Geltung kommen. Du solltest also das gesamte Fotomotiv in einem quadratischen Ausschnitt beisammenhaben. Alternativ kannst du aber auch mit Rahmen arbeiten und so dein Rechteck-Bild in das Querformat bringen.

Auch der Hintergrund des Fotos sollte beachtet werden. Schau auf das Handy-Display und wähle den Ausschnitt für das Foto aus, der zu sehen sein sollte.

Trick 3 – Fokus und Bildschärfe

Stelle dein tierisches Fotomodell vorm Abdrücken des Auslösers immer scharf, indem du auf die Autofokus-Taste am Handy drückst. Besonders die Augen deines Haustieres sollten bei Portraitfotos gestochen scharf sein, denn dort schaut der Betrachter als erstes hin. Ausdrucksstarke Augen lassen dein Tier auch auf deinen Fotos lebendig wirken. Auf die Zoomfunktion am Handy solltest du lieber verzichten, da die Bilder sonst schnell unscharf werden - besser ist es näher an dein Tiermodell heranzugehen.

Trick 4 – Viel Licht, aber kein Blitzlicht

Ein wichtiger Punkt bei der Smartphone-Fotografie ist außerdem gutes Licht. Auf Blitzlicht sollte allerdings verzichtet werden. Der Blitz lässt das Foto hart wirken und kann besonders kleine Tiere verschrecken. Der schwache Blitz des Smartphones wirft oft hässliche Schatten und außerdem tritt der Rote-Augen-Effekt auch bei Tieren auf. Auf gutes, natürliches Licht sollte also bei Fotos mit dem Handy geachtet werden. Dabei kann bei Innenaufnahmen die Deckenbeleuchtung, Stehlampe oder notfalls sogar der Fernseher für zusätzliches Licht für schönere Aufnahmen sorgen. Mithilfe verschiedener Apps kannst du dein Smartphone-Foto auch nachträglich bearbeiten und mit Filter Helligkeit und Farben optimieren.

Trick 5 - Tierisches Fotomodell in Szene setzen

Still halten fürs Foto ist für viele Tiere eine Herausforderung. Eine kleine Bewegung und schon ist das Foto verwackelt und unscharf. Damit das Tier gut getroffen wird, kannst du ein Leckerli oder den quietschenden Ball direkt über die Linse deines Smartphones halten, um dein tierisches Fotomodell bei Laune zu halten. Beim Abdrücken des Auslösers kann außerdem ein kurzer Pfiff oder durch Zurufen die Aufmerksamkeit deines Tieres in Richtung Kamera gezogen werden.

Zwinge dein Haustier nicht zu einem gestellten Foto, besser ist es Fotos aus dem Alltag zu machen. So kannst du auch den Charakter und die Eigenheiten deines Lieblings am besten bildlich festhalten.

Möchtest du ein Portraitfoto machen, dann mach dein Fotoshooting zu einem Zeitpunkt, wo dein Haustier entspannt oder etwas müde ist, möchtest du dynamische Actionfotos, dann wähle ein Zeitfenster, wo dein Haustier sowieso aktiv ist.

Trick 6 – Handyfunktion Serienbilder für Actionfotos

Um Tiere in Bewegung festzuhalten eignet sich die Serienbildfunktion am Handy ideal. Du machst also nicht nur ein Foto, sondern hältst den Auslöser gedrückt. Damit lassen sich schnell hintereinander viele Bilder machen und Smartphones, wie die höheren Galaxy-Baureihen oder das iPhone speichern in wenigen Sekunden zahlreiche Fotos mit kürzest möglicher Belichtungszeit. So verpasst du bei Actionfotos keinen Moment und hast bestimmt das perfekte Foto dabei. Zur Schonung des Handyspeichers können die restlichen Bilder natürlich einfach wieder gelöscht werden.

Tiercommunity grinzoo – my social pet app als ideale tierische Fotoplattform

Tierfotografie benötigt viel Geduld bis der perfekte Schnappschuss deines tierischen Lieblings im Kasten ist. Aber Übung macht den Meister und mit jedem Foto kannst du und dein Haustier eure Geschichte bestens festhalten.

Eine ideale Plattform deine tierischen Aufnahmen anderen Tierfreunden zu zeigen ist die neue grinzoo – my social pet app. Dort gibt es auch die Möglichkeit deine Tierbilder durch die grinzoo-Community bewerten zu lassen und Sieger beim monatlichen Tierranking zu werden.

Downloade dir grinzoo doch gleich jetzt bei Google Play  oder im App Store und präsentiere anderen Tierfreunden deine tierischen Bilder.

 

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