In 4 Schritten Petfluencer werden


19 März 2018 | Tierisch gemischt

So machst du dein Haustier auf Social Media zum Star!

Petfluencer sind tierische Meinungsmacher innerhalb einer Community. Es sind meistens eigentlich ganz normale Haustiere, die sich zu Tierstars im World Wide Web entwickeln. Sie werden von ihren Followern fast wie Freunde wahrgenommen. Welche Produkte sie für ihre Haustiere verwenden und worüber sie reden weckt das Interesse der Fans. Der Petfluencer empfiehlt also Produkte oder Dienstleistungen und kann mit diesen Werbebotschaften gratis Produkttests erhalten bzw. Geld verdienen. Der Weg zum erfolgreichen Petfluencer ist kein leichter. Die folgenden Tipps helfen dir mit entsprechender Ausdauer aus deinem Haustier einen erfolgreichen Tierstar zu machen.

1. Suche dir eine Plattform, wo du mit deinem Haustier aktiv wirst

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wo du dich mit deinem Haustier im Social Media Dschungel anmelden kannst. Es gibt einerseits die klassischen Plattformen, wie Facebook, Instagram und Twitter, andererseits gibt es mittlerweile auch tierspezifische Social Networks für Haustiere. Der Nachteil bei Instagram und Co ist die Reichweitenbegrenzung und dass kleine Accounts nicht mehr wirklich groß werden können.

Im Gegensatz zu diesen Plattformen verzichtet grinzoo – my social pet app auf Algorithmen und bezahlte Werbeformen, damit der User gesehen wird. Jeder hat also denselben Stellenwert und kann sich nicht durch gekaufte Werbung selbst pushen – es besteht gleiches Recht für alle.

Außerdem besitzt die App tierspezifische Features, die für Tierbesitzer interessant sind (wie z.B. Tierprofil, Tiere in der Nähe, Tierranking etc.). Der Vorteil des Tierrankings zusätzlich zum klassischen Follower-Systems ist der, dass dort in 3 Kategorien jeden Monat aufs Neue jedes Tier die gleichen Chancen hat, zu den It-Pets zu gehören. Neben dem Posten von Tierstorys auf der Story wall und dem Follower-System hat der Tierbesitzer also auch dort die Chance die besten Tiere zu finden bzw. selbst dazu zu gehören.

2. Finde Freunde und trete mit anderen Tierbesitzern in Kontakt

Steht die Plattform fest, kann das Profil angelegt werden. Dabei sollten Daten zum Haustier vorhanden sein, aber auch die Person dahinter vorgestellt werden. Als Menschen möchten wir ja schließlich auch den dazugehörigen Besitzer kennen lernen. Viele Tierbesitzer posten auf mehreren Plattformen gleichzeitig ihre Inhalte und versuchen zu wachsen – zum Beispiel auf Instagram und grinzoo – my social pet app.

Das ist eine gute Möglichkeit, um zu schauen, wo es besser läuft. Allerdings geht ohne Engagement, also Kommentare schreiben und Folgen von anderen Tierfreunden nicht viel. Deshalb kann mehrgleisig fahren sehr zeitaufwändig sein.

3. Finde deinen Stil

Es gibt verschiedene Typen von Petfluencern. Einmal solche, die ein Haustier mit einem individuellen Merkmal besitzen, das in Szene gesetzt wird. Das kann z.B. ein markantes Gesicht oder ein besonders süßes Aussehen sein. Zweitens gibt es jene, die aus ihrem Leben mit dem Haustier erzählen und eher Alltagsdinge aufgreifen. Diese haben meistens unter den aussagekräftigen Bildern sehr viel Text, sodass es schon mehr in Richtung Lifestyle-Blogger geht. Und die dritte große Gruppe der Petfluencer sind jene, die ihre Haustiere auf Fotos in lustigen Menschenrollen darstellen und in Szene setzen. Dabei kann der Hund schon mal Kleidung tragen und mit einer Tüte Popcorn auf dem Sofa chillen oder die Katze eine Brille aufhaben und vor einem Buch sitzen.

Du siehst, du musst für dich und dein Haustier einen eigenen Stil finden, der auch bei anderen Tierfreunden gut ankommt. Schau dir andere Tierprofile an und abonniere solche, die ähnlich Petfluencer-Typen sind, wie du selbst auch. Wenn du diese kräftig kommentierst, werden auch andere Personen auf dich aufmerksam, die sich vermutlich für deinen Account genauso interessieren werden.

4. Aktiv bleiben und Spaß haben!

Manche Petfluencer verwenden gezielt Fotos aus Fotoshootings mit dem tierischen Liebling. Die Qualität der Fotos sollte stimmen, einen professionellen Fotografen brauchst du nicht unbedingt. Wichtig ist, dass dein Haustier am Foto scharf gestellt ist und die Bilder sollten möglichst in ein Querformatschema passen, da Social Media Plattformen wegen dem Handyformat auf Querformatbilder ausgelegt sind. Mehr Tipps zum perfekten, tierischen Foto für deine Postings findest du im Blogbeitrag: „Tierfotografie für Social Media“! 

Du wirst im Laufe der Zeit sehen, welche Fotos und Geschichten gut ankommen und welche weniger. Wenn manche Fotos zu Beginn nicht richtig gelingen, ist es kein Problem - denn ein Petfluencer ist sehr aktiv. Viele posten 1 – 2 mal pro Tag – du hast also noch viel Zeit, um zu üben. Am wichtigsten ist aber, dass du selbst und dein Haustier dabei Spaß habt! Denn die „Arbeit“ auf Social Media sollte keine Belastung für dich sein, sondern eine Freude

grinzoo – my social pet app jetzt kostenlos auf Google Play  oder im App Store downloaden und deine Karriere als Petfluencer starten!

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