Hilfe durch Tierenergetik


30 Oktober 2017 | Tierisch gemischt

Tierliebe zum Beruf machen: Berufsbild Tierenergetiker

Die Lebensqualität verbessern und glücklicher werden sind die Kernaufgaben der Energetik. Durch unterschiedliche energetische Methoden soll der Energiefluss des Körpers wiederhergestellt werden, Blockaden gelöst und Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die Energiearbeit ist nicht dazu da, Krankheiten zu behandeln, dient aber als Hilfestellung zur Erlangung einer körperlichen bzw. energetischen Ausgewogenheit. Die Human- und Tierenergetikerin Karin Peinbauer hat der grinzoo-Redaktion für euch Einblicke in ihren Arbeitsalltag gegeben.

Tierliebe und Offenheit Bedingungen für das Berufsfeld Tierenergetik

Karin Peinbauer aus Oberösterreich, die gemeinsam mit Ihrem Mann und 2 Hunden und 2 Katzen zusammenlebt, verspürte schon von klein auf eine große Verbundenheit zu Tieren. „Das Wohlergehen der Tiere lag mir schon immer am Herzen. Mein ganzes Leben hatte ich tierische Wegbegleiter. Da ist es nicht verwunderlich, dass ich schon immer mit und für Tiere arbeiten wollte“, erzählt die Tierfreundin, welche zuerst den klassischen Berufsweg ohne Tierbezug einschlug. „Mit Energiearbeit bzw. Energetik habe ich mich bis zu meiner Ausbildung zur Human- und Tierenergetikerin kaum beschäftigt. Im Gegenteil – ich gehörte eher zu den Skeptikern was diesen Bereich angeht“, gibt die Tierenergetikerin zu. Umgestimmt hat Karin ein Schnupperbesuch bei einer Ausbilderin zur Tierenergetik mit ihrer Hündin: „Noch während des Termins merkte ich am Verhalten meines Tieres, dass wohl tatsächlich etwas dran sein muss. Man kann also sagen, dass ich dank meiner Hündin vor 5 Jahren endlich zu meiner Berufung gefunden habe!“

Ein typischer Tag im Leben der Tierenergetikerin

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht, erzählt Karin. Da sie auch noch als Humanenergetikerin tätig ist, wechseln sich tierische und menschliche Kunden ab. Immer öfter kommen auch Tierbesitzer und Haustier im Doppelpack zu ihr. „Genau das ist der Vorteil meiner Arbeitsweise“, erzählt die Energetikerin. „Oft leiden unsere Haustiere durch die Last ihrer Besitzer mit.  Die Tiere spiegeln uns bzw. unsere Themen, weil wir selbst nicht in der Lage sind hinzuschauen. Wenn man als Tierenergetiker tätig ist, kommt man sehr oft gar nicht drum herum auch mit dem Tierhalter zu arbeiten. Deshalb bin ich sehr froh über meine umfassende Ausbildung, die mir das möglich macht“, beschreibt Karin ihr weitreichendes Aufgabengebiet.

Karins Kunden sind hauptsächlich Hunde und Katzen, aber auch mit Pferden, Landschildkröten, Igeln, Waldmäusen oder Kaninchen hat sie schon gearbeitet. „Spannend war die Arbeit mit einem Biber – ja auch mit Wildtieren ist Energiearbeit möglich“, erzählt die Tierenergetikerin.

Anwendungsgebiet der Energiearbeit ist breit gefächert

Das Anwendungsgebiet der Energiearbeit ist sehr breit gefächert: „Meist kommen Menschen mit ihren Tieren zu mir, wenn diese Verhaltensauffälligkeiten oder -änderungen zeigen. Ich selbst finde Energiearbeit als wunderbares Instrument zur Vorbereitung auf Veränderungen der Lebensumstände wie z.B. Umzug oder neues Familienmitglied (egal ob menschlich oder tierisch). So können mögliche Probleme schon im Vorhinein vermieden werden. Es ist immer gut, wenn man weiß, was auf einen zukommt. Da geht es unseren Tieren nicht anders als uns“, beschreibt Karin ihr Angebot. „Da Energiearbeit das körpereigene Energiefeld in Balance bringt und die Selbstheilungskräfte aktiviert, kann sie auch zB. wunderbar vor und/oder nach operativen Eingriffen angewendet werden“, klärt Karin auf.

Praxis-/Hausbesuche oder Tierkommunikation

„Jedes Tier ist etwas Besonderes und hat seinen eigenen Charakter. Freilich haben die unterschiedlichen Tierarten unterschiedliche Bedürfnisse. Bei Katzen arbeite ich vorwiegend auf Entfernung, da sie Fremden gegenüber oft skeptisch sind und einen Ortswechsel auch nicht besonders mögen. Beides wäre kontraproduktiv, da eine entspannte Stimmung die Energiearbeit vereinfacht“. Die Tierenergetikerin passt die energetische Arbeitsweise also auf die Tierart an. „Hunde kommen oft gerne zu mir in meine Räumlichkeiten, weil sie die Atmosphäre dort schätzen und auch gleich eine kleine Wellnessbehandlung genießen. Bei Pferden hatte ich beides schon. Ein Pferd hat bei einer Fernarbeit gemeint, dass ich beim nächsten Termin in den Stall kommen soll, weil es auch einmal die Räucherstäbchen riechen und die Wellnessmusik hören möchte“, schmunzelt die Energetikerin. Neben Räucherstäbchen kommen auch Duftöle und Aurasprays zum Einsatz. Das alles verpackt Karin in einer Wohlfühl-Atmosphäre, wo nicht nur die Tiere, sondern auch ihre Halter entspannen können.

Energetik für alle – auch für Skeptiker!

„Grundsätzlich würde sicher jedem Tier eine energetische Behandlung gut tun“, informiert Karin. „Viele Tierhalter kennen ihr Tier sehr gut und merken, wenn etwas nicht stimmt. Um physische Ursachen ausschließen zu können, ist bei körperlichen Beschwerden immer eine vorangegangene tierärztliche Untersuchung Voraussetzung. Die Anzahl der energetischen Sitzungen ist ganz unterschiedlich und hängt davon ab, wie tiefsitzend die Themen bzw. energetischen Blockaden sind. Es kann aber durchaus sein, dass ein Termin schon sehr viel bewirkt“, führt die Tierenergetikerin aus.

Tierenergetik ist wissenschaftlich noch sehr umstritten. Auch mit Skeptikern hat Karin Erfahrungen gemacht.  „Es gibt immer wieder Neukunden, die auf Empfehlung zu mir kommen und der Thematik sehr kritisch gegenüber eingestellt sind und auch keinerlei Erfahrung damit haben. Viele von diesen ehemaligen Skeptikern zählen mittlerweile zu meinen Stammkunden“, endet die Energetikerin.

grinzoo dankt Karin Peinbauer für die Einblicke in die Welt der Tierenergetik. Als neugieriger Skeptiker muss man Energiearbeit vielleicht einfach ausprobieren und sehen, ob es etwas für sich selbst und das Haustier ist oder nicht. Was wohl unsere Büromäuse Harry & Larry darüber denken!?

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